20 Schulen hoffen auf den Deutschen Schulpreis 
2026 - und die HLS ist eine von ihnen

Berlin/Stuttgart, 31. März 2026 – Sie warten nicht auf bessere 
Bedingungen, sie schaffen sie selbst: Überall in Deutschland entwickeln
Schulen mit Einfallsreichtum und Teamgeist neue Antworten auf die 
großen Herausforderungen im Schulalltag. Ihr Erfolg beruht nicht auf 
außergewöhnlichen Ressourcen, sondern darauf, wie sie vorhandene 
Möglichkeiten klug nutzen. 20 dieser Schulen stehen jetzt in der engeren 
Auswahl für den Deutschen Schulpreis 2026. Eine rund 50-köpfige Jury
aus Bildungswissenschaft, Schulpraxis und Verwaltung hat sie aus 87 
Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Netzwerk der 
Deutschen Auslandsschulen ausgewählt. 


Mit dem Deutschen Schulpreis zeichnen die Robert Bosch Stiftung 
GmbH und die Heidehof Stiftung GmbH in diesem Jahr zum 
zwanzigsten Mal die besten Schulen Deutschlands aus. 
Kooperationspartner sind die ARD und die ZEIT Verlagsgruppe.


Jury besucht Schulen in ganz Deutschland
In den kommenden Wochen besuchen Juryteams alle 20 Schulen, um 
sich vor Ort ein umfassendes Bild zu machen. Die Expert:innen führen 
Gespräche mit Lehrkräften, Schüler:innen, Eltern sowie 
außerschulischen Partner:innen. Sie hospitieren im Unterricht und 
erleben schulische Projekte unmittelbar. Auf Basis dieser Besuche 
nominiert die Jury Mitte Juni bis zu 15 Schulen für das Finale. 


Preisverleihung mit Bundeskanzler Friedrich Merz
Die nominierten Schulen nehmen an der feierlichen Preisverleihung mit 
Bundeskanzler Friedrich Merz am 29. September 2026 in Berlin teil. Der 
Hauptpreis ist mit 100.000 Euro dotiert, fünf weitere Preise mit jeweils 
30.000 Euro. Alle weiteren nominierten Schulen erhalten einen 
Anerkennungspreis von 5.000 Euro. 


Auszeichnung mit Strahlkraft
Der Deutsche Schulpreis gilt als anspruchsvollste Auszeichnung für gute 
Schulen in Deutschland. Die Jury bewertet sechs Qualitätsbereiche
„Unterrichtsqualität“, „Leistung“, „Umgang mit Vielfalt“, „Verantwortung“, 
„Schulklima, Schulleben und außerschulische Partner“ sowie „Lernende 
Schule“. Diese Merkmale sind inzwischen als Kennzeichen guter
Schulqualität allgemein anerkannt. 
Seit 2006 haben sich mehr als 2.800 Schulen beworben. Der Preis wirkt 
dabei weit über die Gewinnerschulen hinaus: Die prämierten Konzepte 
werden über das Deutsche Schulportal, Fortbildungen und Publikationen 
bundesweit zugänglich gemacht. Bewerberschulen können 15 Monate 
lang im Forum des Deutschen Schulpreises intensiv an ihrer
Unterrichtsentwicklung arbeiten. Das Hospitationsprogramm ermöglicht 
allen Lehrkräften in Deutschland Einblicke in die Arbeit der
Preisträgerschulen – so entsteht ein Kreislauf, in dem sich gute 
Schulpraxis verstärkt und verbreitet.