Deutsch-französische Freundschaft und Kooperation – heute wichtiger denn je!

Gemeinsam lernen, gemeinsam feiern, gemeinsam Europa gestalten: Am 22. Januar feierte die FOSBOS Donauwörth wieder zusammen mit der Realschule Heilig Kreuz den Deutsch-Französische Tag – ein wichtiges Ereignis, der für gelebte Partnerschaft, Offenheit und Zusammenhalt steht!

In den Grußworten betonte Schulleiterin Anja Heßlinger die Bedeutung dieser Begegnungen, die über Länder- und Schulgrenzen hinausgehen. Wolfgang Mühldorfer, Schulleiter der Realschule Heilig Kreuz, erinnerte an die Anfänge der Zusammenarbeit der beiden Schulen und an den historischen Moment, in dem Konrad Adenauer und Charles de Gaulle mit dem Élysée-Vertrag den Grundstein für die deutsch-französische Freundschaft legten, und ohne die es Europa in dieser Form nicht gäbe.

Insgesamt 14 Französischlehrkräfte waren mit den Schülern in der Aula der FOSBOS zusammengekommen, erstmals nahm auch die Realschule Sankt Ursula mit einer Delegation teil. Einen Einblick in die vielen Möglichkeiten, die sich mit Französisch an der FOSBOS und später im (Berufs-)Leben bieten, stellte Lena Löw (F12I2) den Realschülerinnen und Realschülern vor. Fachberaterin Barbara Heinrich unterstrich, dass sich Einsatz und Durchhaltevermögen beim Sprachenlernen lohnen und lud dazu ein, die Fremdsprache zu vertiefen.

Dann befassten sich rund 90 Schülerinnen und Schüler ganz aktiv mit der französischen Sprache, Kultur und Geschichte. Der Kurs Französisch fortgeführt der FOSBOS hatte unter Anleitung von Lehrkraft Stephanie Schmidt und mit viel Engagement kreative Aufgaben vorbereitet, die ergänzt wurden durch weitere Quiz- und Memory-Stationen rund um Frankreich und die deutsch-französische Freundschaft: Sie ist heute schließlich auch in einem geeinten Europa wichtiger denn je!

Ein wenig „kulinarische Landeskunde“, nämlich ein Croissant-Frühstück, rundete die gemeinsame Feier ab. In Erinnerung blieb die Erkenntnis: Wer die Sprache des Nachbarn lernt, öffnet sich einer neuen Kultur und stärkt den europäischen Gedanken.

À la prochaine – bis zum nächsten Mal!

Bilder: Ottmar Müller, Barbara Heinrich; Text: Andrea Raute/ Barbara Heinrich